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22.05.2009: FC Schalke 04 II - SV Eintracht Trier 05 - 2 : 0 (1 : 0) Sportpark Wanne-Süd, Hermann-Löns-Str. 14, 44623 Herne-Wanne Tore: 1:0 Erwig (5.), 2:0 M. Lorenz (84.) Zuschauer: 950 Food: Brat- und Currywurst dreimal besser als in der Arena...
Ähnlich
chaotisch wie beim Bundesliga-Team der Knappen ging es in diesem Jahr auch bei
den „Amas“ in der Regionalliga West zu. Denn nach einem guten Rückrundenstart
und dem Sieg gegen den Nachbarn Rot-Weiss Essen schien sich die Elf bereits
frühzeitig von der gefährdeten Region zu verabschieden. Doch zum Ende der Saison
nach einer Serie von 8 Spielen ohne Sieg fand man sich plötzlich auf einem
Abstiegsplatz wieder. Zudem wurde bekannt, dass man es für den Fall eines
Abstiegs versäumt hatte die Lizenz für die NRW-Liga zu beantragen. Ein Abstieg
hätte somit fatale Folgen für das doch so oft gelobte Schalker Nachwuchskonzept
gehabt. Ganz zu schweigen von Spott und Häme in anderen Teilen des Landes. Somit
kam es für das Team und das erst am Montag für den beurlaubten Trainer Högner
eingesetzte neue Trainergespann Ruhnert/Kmetsch zum Saisonabschluss gegen Trier
und die beiden direkten Konkurrenten Cloppenburg und Worms zu drei absoluten
Abstiegs-Endspielen. Das Stadion im Sportpark Wanne-Süd hat ein Fassungsvermögen von rund 16.000 Zuschauern und wird aktuell sowohl vom Regionalligateam des FC Schalke 04 als auch vom DSC Wanne-Eickel - aktuell in der Westfalenliga II angesiedelt - genutzt. Vieles in diesem Leichtathletikstadion - mit einem weiten Oval aus Steinstufen - zeugt auch heute noch von der Zeit, als hier Zweitliga-Fussball geboten wurde. Eine Längsseite ist mit einer überdachten Tribüne ausgebaut (die grünen Sitzschalen wurden erst zu Beginn der Saison durch den FC Schalke 04 installiert) und zu beiden Seiten der Tribüne befinden sich weitere Sitzbänke ohne Überdachung. In den Kurven sind Wellenbrecher in den gelb-schwarzen Vereinsfarben der eigentlichen Hausherren montiert, eine Flutlichtanlage gibt es nicht. Zur Erfüllung der DFB-Regionalliga-Auflagen entstand außerdem ein Gästeblock mit eigenem Eingang.
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